Gärtnern macht glücklich

Dass Gartenarbeit glücklich macht, ist mehr als ein Bauchgefühl.
Workplace Gardening im Unternehmen verbindet Bewegung, Naturerleben und Gemeinschaft – und kann damit einen spürbaren Beitrag zur körperlichen und emotionalen Gesundheit leisten.

Wir sind überzeugt: Gärtnern wirkt auf mehreren Ebenen.

  • Die körperliche Bewegung im Garten gleicht viele negative Aspekte einer überwiegend sitzenden Lebensweise aus – auch im Arbeitsalltag. Sie trainiert Muskulatur, fördert Beweglichkeit, stärkt den Kreislauf und unterstützt das Immunsystem.

  • Ein grünes Firmenbiotop bietet ideale Bedingungen für Stressreduktion und aktive Erholung. Studien zeigen, dass Gartenarbeit den Spiegel des Stresshormons Cortisol senken kann – ein relevanter Faktor zur Vorbeugung von Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

  • Unter dem Motto „Apfel statt Avocado“ schafft der Garten die Grundlage für ein saisonales, gesundes Angebot regionaler Bio-Lebensmittel – mit kurzen Transportwegen und einem reich gedeckten Tisch von Mai bis November. Auch im Betriebsrestaurant oder der Kantine. Und konserviert schmeckt es sogar das ganze Jahr.

Eine aktuelle YouGov-Studie zur Gartenarbeit bestätigt diese Wirkung:
63 % der befragten Deutschen geben an, dass sich Gartenarbeit positiv auf ihre Gesundheit auswirkt.
Wird der Körper in Bewegung gehalten und sind die Hände aktiv beschäftigt, kann dies die Ausschüttung von Glückshormonen wie Dopamin und Serotonin fördern – ein echter Mehrwert auch für Mitarbeitende in Unternehmen.

Warum also nicht Gärtnern am Arbeitsplatz ermöglichen?

Zum Beispiel durch einen Obstgarten auf dem Firmengelände:
Gemeinsam pflanzen. Gemeinsam pflegen. Gemeinsam ernten.

Was denken Sie darüber?
Wer schätzt die Aktivität im Grünen bereits – privat oder im Unternehmen?

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Wenn CSR erlebbar wird: Fledermäuse, Firmenbiotope und Verantwortung

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Workplace Gardening GbR – wir haben gegründet